UnAuf Podium: Dürfen Journalisten Kämpfer sein?

Die UnAufgefordert erschien zum ersten Mal während einer Studentendemonstration im Wendeherbst: am 17. November 1989. Damals wie heute suchen soziale Bewegungen die Öffentlichkeit. Welche Rolle nehmen dabei Journalisten ein?

Genau 25 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen haben junge Redakteurinnen und Redakteure der UnAufgefordert vor 70 Gästen in familiärer Atmosphäre über diese Fragen diskutiert. Mit dabei Susanne Götze (Geschäftsführerin der Linken Medienakademie und Redakteurin bei klimaretter.info), Prof. Margreth Lünenborg (Professorin Für Journalistik am Institiut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin), Juliane Kerber (Redakteurin und Autorin beim rbb und ehemalige Chefredakteurin der UnAufgefordert) und Niklas Mamaar (aktuelle Chefredaktion der UnAufgefordert).

Ein besonderer Tag für die Zeitung: Genau zum Geburtstag erschien außerdem die Jubiläumsausgabe mit dem Titelthema „Freiheit“ – übrigens in neuem Layout. Begleitend zur Diskussion und zum Jubiläumsheft hat der Freundeskreis der UnAufgefordert im Foyer der Humboldt-Universität die Ausstellung „Freihand schreiben“ eröfnet, die Geschichte und Herausforderungen der UnAufgefordert als unabhängige Studierendenzeitung beleuchtet. 

Der Freundeskreis dankt seinen Mitgliedern, Förderern und Partnern herzlich für die Unterstützung – insbesondere der Stiftung Pressehaus NRZ und der Humboldt-Universitätsgesellschaft für die großzügige Förderung des gesamten Jubiläumsprojekts – sowie der BMW Stiftung für die Unterstützung der Podiumsdiskussion am 17. November 2014.

17112014 Titel 2

 

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