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Stimmen

“Jeder Redaktion der UnAufgefordert ist es aufs Neue gelungen, eine journalistisch ernst zu nehmende Zeitschrift zu machen – angesichts der vielfältigen Belastungen der studentischen Redaktion ein kleines Wunder. Der Tagesspiegel schätzt die „Unauf“ schon lange auch als Talent-Pool, aus dem er gerne neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich anwirbt.”

(Anja Kühne, Verantwortliche Redakteurin Wissen, Tagesspiegel)

“Warum es wichtig ist, dass es die UnAufgefordert gibt? Ist doch klar: weil die taz und die UnAuf ganz viele Gemeinsamkeiten haben. Für wenig Geld geben die KollegInnen viel Kraft, um unabhängigen, glaubwürdigen, mithin bösen Journalismus zu machen. Und das in einem Umfeld, nämlich der deutschen Hochschullandschaft, über das man nicht kritisch genug berichten kann. In diesem Sinne leihe ich unser Motto: UnAuf muss sein.”

(Ines Pohl, Chefredakteurin der taz)

“Wenn Angelegenheiten der Universität verhandelt werden, ist immer auch die Stimme der Studierenden gefragt. Sie sind die größte Gruppe an der Universität und brauchen eine eigene Zeitung, um ihren Positionen Gehör zu verschaffen. Und zwar ganz UnAufgefordert.”

(Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages)

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